Reiseregion - die Ostküste Istrien

Die Ostküste Istriens zeigt sich mit seiner steil aufragenden Felsenküste den ersten Blick deutlich schroffer als der flache Teil Istriens im Westen. Über ausgedehnte Kastanienwälder, mediterrane Macchia und Olivenhaine findet man immer wieder wunderschöne  Badebuchten mit glasklarem Wasser und grandiosem Blick auf die Kvarner Bucht und die Inseln in der Kvarner Bucht. Zwischen den imposanten Badeorten Opatija und Lovran (die geographisch nicht mehr zu Istrien gehören) und dem Ucka-Gebirge im äußersten Norden und den quirligen Touristenhochburgen im Süden der Halbinsel hat sich ein sanfter Tourismus entwickelt, der ein ideales Reiseziel für alle Ruhesuchenden ist. Mit den vielen kleinen kurvigen Straßen ist dies auch ein Paradies für Fahrrad- und Motorradfahrer. Bekannteste Orte an der Ostküste sind Lovran, Moscenicka Draga, Brsec, Rabac und Labin.
Das Hinterland könnt Ihr mit den Rad, zu Fuss oder mit den Auto erkunden.
Rabac ist ein bekannter Urlaubsort an der Ostküste Istriens und liegt unterhalb der Stadt Labin.erwähnt. Mitte des 19. Jhs. war es noch ein kleines Fischerdorf mit nur wenigen Häusern. Wegen der schönen Bucht und der reizvollen Landschaft wurde es bald von den ersten Ausflüglern besucht. Der erste bekannte Gast von Rabac war der englische Reiseschriftsteller Richard Francis Burton.
Die belebte Uferpromenade, erstreckt sich entlang des gesamten Ortes und der Hafen bilden das Zentrum von Rabac. Direkt dahinter befinden sich an steilen Hängen die Ferienhaussiedlungen den Hang empor. Für Urlauber heißt es entweder früh buchen oder sportlich den Hang hinauf. Egal wofür Euch entscheidet, die tolle Aussicht von den  Unterkünften aus ist lohnenswert und entschädigt für den doch teilweise anstrengenden Fussmarsch.
Die herrlichen traumhaften weißen Kieselstrände rund um den Ort fallen flach in das glasklare Meer ab und sind bei Familien mit Kindern sehr beliebt. An den Stränden wird es Euch garantiert nicht langweilig denn rund um die Strände haben gibt es zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, von denen nicht nur Aktivurlauber begeistert sein werden.

Strände in und um Rabac

Die Strände haben meist weißen feinen Kieselstein und es  erwartet Euch vier mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichneten Stränden im Urlaubsort Rabac. Die flach abfallenden Strände sind sehr familienfreundlich, sind mit sanitären Anlagen ausgestattet, haben Rettungsschwimmerposten und sind barrierefrei.

Strand Lanterna

ist der beliebteste Strand von Rabac direkt an der gleichnamigen Ferienanlage. Am Strand könnt Ihr Tretboote, Sonnenschirme und Liegen mieten.

Strand Girandella

befindet sich unterhalb des gleichnamigen Hotels und hat einen öffentlich zugänglichen Strandabschnitt.  Sonnenschirme und Liegen können ausgeliehen werden und es werden am Strand Girandella verschiedene Wassersport- und Freizeitmöglichkeiten, wie Tretbootverleih angeboten. An der Promenade gibt es mehrere Restaurants, Cafes und Bistros für  das leibliche Wohl.

Strand St. Andrea

Der traumhafte Kieselstrand liegt auf der Halbinsel St. Andrea (Sveti Andrija) in der Nähe des Hotels  Miramar. Hier wird durch das Sportzentrum Capri Sport zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten angboten, so daß am Strand garantiert keine Langeweile aufkommt. An der Promenade gibt es Cafes und Restaurants.

Strand Maslinica

ist ca 500 m lang und befindet sich unterhalb des Campingplatzes Olivia beim Hotelkomplex Mimosa/Hedera/Narcis. Wie die meisten Strände um Rabac herum ist der Strand ein Kieselstrand. Es gibt es ein gutes Sport- und Freizeitangebot. Liegestühle und Sonnenschirme können am Strand gemietet werden.
Am Abend laden Restaurants, Tavernen und Konobas entlang der Uferpromenade zum verweilen ein. Die spitzenmäßige mediterane Küche bei einem Glas Wein mit Blick auf das Meer zu genießen, was gibt es bessers. Nach einem vorzüglichen Abendessen könnt Ihr einen romantischen Spaziergang auf der Promenade entlang des Meeres unternehmen. In den Sommermonaten wird Live-Musik und Animationsprogramme angeboten.
Die Bars am Strand und die Clubs der Hotels laden ein, in geselliger Runde das Nachtleben des Ortes kennen zu lernen und zu genießen.
Besitzer eines Bootes können Ihr Boot mittels Kran am Campingplatz Olivia zu Wasser lassen. Die Registrierung erfolgt dann im Hafenamt in der Obala M. Tita.
Boot können aber auch gemietet werden.
Die Gegend rumd um Rabac ist ein kleines Tauch- und Schnorchelparadies. Viele Tauchschulen vor Ort bietet Tauchlehrgänge an. Weitere Aktivitäten wie Angeln, Wandern, Radfahren, Windsurfen (bei Ravni), Tennis, Fussball, Mini-Golf und Quad-Touren lassen den Urlaub nicht langweilig werden.
Während der Sommermonate gibt es zahlreiche Veranstaltung in und um Rabac.
Das gastronomische Angebot ist rießig. An der schönen Uferpromenade reiht sich ein Restaurant an das Nächste. Weinliebhaber können die Weingüter in der Umgebung erkunden und die Weine ausprobieren.
Einkaufsmöglichkeiten in Rabac gibt es einige für den täglichen Bedarf Souvenirshops und kleinere Einkaufstände findet Ihr an der Uferpromenade. Große Shoppingzentren findet man eher nicht. Da müsst Ihr nach Rijeka oder Pula.
Rabac hat für medinische Fälle eine Ambulanz und eine Apotheke in der Marsala Tita. Größere Krankenhäuser findet Ihr in Rijeka und in Pula.

Der Ort Lovran ist ein beliebter Touristenort. Ca. 4.000 Einwohner wohnen hier. Lovran liegt südlich an der Riviera Opatija, am nördlichen Beginn der Kvarner Bucht, und ist nach der dort weit verbreiteten Lorbeer benannt.

Die Gegend um Lovran ist abwechslungsreich. Von den vielfältigen Stränden bis hin zu den immergrünen Wäldern im Ucka-Gebirge bietet diese Gegend  mediterranes Klima. Schon vor über 100 Jahren kamen Urlauber aus der ganzen Welt nach Lovran.

Die Altstadt hat einen
historischen Charme und
verzaubert den Besucher mit ihren Sehenswürdigkeiten.  Unter anderem ist die romanische Kapelle aus dem 14. Jahrhundert und die Georgskirche aus dem 12. Jahrhundert sehenswert.  Es werden regelmäßig diverse Ausstellungen und Veranstatlungen mit einheimischen Gerichten und Traditionen durchgeführt. In der Stadt gibt es  ein breites Freizeitangebot.

Unbedingt müsst Ihr den Anstieg auf den Berg Vojak machen, der einen Ausblick über die gesamte Küste bis teilweise nach Italien bietet. Einen Spaziergang auf dem Lungomare, der Uferpromenade von Lovran aus der die Orte an der Riviera von Opatija verbindet ist ebenfalls ein Highlight mit einen tollen Blick auf das endlose Meer und eine malerische Landschaft.
In und um Lovran findet Ihr zwei schöne Kieselstrände Peharovo und Kvarner. Diese Strände sind sehr familienfreundlich mit einen seichten Einstieg in das Wasser. Am Strand

Peharovo verbringen am Abend junge Leute ihre Freizeit mit den DJ`s in den Bars. Beide Stränbde sind mit der blauen Flagge ausgezeichnet.

Sehenswertes in und um Lovran sind die St. Georgskirche, die Uferpromenade Lungomare und der Stadtturm von Lovran. Sehenswert ist auch der Naturpark Ucka im gleichnamigen Gebirge.
Es finden einige Veranstaltungen das Jahr über statt wie das Spargelfest im April, im Juni die Kirschtage und das größte Event im Jahr das „Marunada“ Kastanienfest.
In der näheren Umgebung könnt Ihr Wandern, Bergsteigen & Klettern, Paragliding, Radfahren, Mountainbiking oder nur faul am Strand liegen.
Kleiner Einkaufsläden, Souvenirshops und Stände mit frischen Obst und Gemüse findet Ihr im Ort. Größere Supermärkte und Shoppingcenter sind in Opatija und Rijeka.
Zur Zeit Österreich-Ungarn
Zurzeit Österreich-Ungarns und dank der Entwicklung der Eisenbahn Wien – Matulji, Wien – Ljubljana – Triest, Zagreb – Karlovac – Rijeka öffnete sich Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die Riviera Opatija dem Fremdenverkehr. Zu der Zeit standen Tagesausflüge in Kutschen zum romantischen Ort Mošćenička Draga an der Tagesordnung. Die ersten unter ihnen verbrachten die Nächte in wunderschönen Villen errichtet Ende des 19. Jahrhunderts. Den Anfang des Fremdenverkehrs prägte die Familie Armanda, denen das gleichnamige Hotel in der Ortsmitte von Mošćenička Draga gehörte. Auf den Grundsteinen dieses geschichtlich bedeutenden Hotels entstand das Hotel Draga, das zuerst in Miramar umbenannt wurde, und später den Namen Mediteran erhielt, wie es auch heute noch heisst. Neben dem Hotel Armanda ist die am Strand gelegene Pension Alla Marina ein weiterer Begründer des Tourismus im Ort. Natürlich trugen das milde Mittelmeerklima, das saubere Meer, die wunderschöne Natur, sowie gesunde und gutschmeckende Gerichte dazu bei, dass Besucher aus aller Welt den Weg zu uns fanden.
Die Promende (Lungomare), die zum Strand Sv. Ivan führt, weckt romantische Gefühle und entlang der gesamten Uferpromenade begleiten Sie das Rauschen des Meeres und der charakteristische Duft der hier gedeihenden Flora. Die Krönung auf diesem Weg ist die Villa Zagreb (ehemalige Ossoinack), der auch eine ganze Reihe von charmanten alten Villen auf dem Weg zum Strand Sv. Ivan in nichts nachstehen. Am Ende des ersten Strandes steht ein Denkmal, das an die Einheiten der Partisanen erinnern soll, die am 25. April 1945 hier an Land gingen, zuerst Mošćenička Draga und dann Rijeka, Istrien und das kroatische Küstenland befreiten. Die Altstadt von Mošćenička Draga mit ihren enganliegenden Häusern und Gassen fällt steil bis zum Meer hinab, wo sich am Fusse des Hanges der kleine sympathische Hafen mit seinen Fischerbooten und kleinen Schiffen eingenistet hat – in den Sommermonaten beherbergt er auch Boote der Gäste und wird so zu einer kleinen Marina. Die Altstadt ist eine typische Fischersiedlung entstanden Ende des 19. Jahrhunderts, als die Bewohner der Stadt Mošćenice und der umliegenden Dörfer wegen des guten Fischfangs aus Ufer zogen. Mošćenička Draga wuchs weiter und wurde zum Fischerhafen der Stadt Mošćenice; die heute noch erhaltenen Schriften gehen zurück in das ferne Jahr 1436, wo eine Siedlung am Hafen nahe Sv. Marina erwähnt wird. Mošćenička Draga ist das Gemeindezentrum mit vielen Ämtern; der Ort selbst zählt um die 900 Einwohner, die zum Grossteil vom Fremdenverkehr und der Fischerei leben.
Die mittelalterliche Seele der Stadt, mit engen Gassen und Durchgängen ist bis heute erhalten geblieben. Die meisten Häuser entstanden im 17. Jahrhundert, während die Stadtmauern, die Festung und der Glockenturm bis ins frühe Mittelalter zurückgehen. Aus der Zeit davor stammt das Kastell, der alte Stadtkern, um welchen sich später die Siedlung entwickelte. Die Häuser stellen ein Beispiel der für die Küste typischen Architektur dar und bei einigen sind die in Glagoliza beschriebenen Tafeln erhalten geblieben. Auch Brseč hat seine Olivenmühle aus dem 17. Jahrhundert – Toš. Zu dieser Zeit liess Josip Mavrović, der Pfarrer von Brseč, die „Mašunerija“ errichten. Es handelt sich um ein Herrenhaus mit vielen Zimmern, Nebenräumen, Ställen und einer Loge, und er liess die Pfarreikirche erneuern. Der Stadtbrunnen steht mitten auf dem Marktplatz in der Altstadt, dazu gehört auch die im Jahre 1868 errichtete Schule.
Hier führen wir nur die wichtigsten sakralen Bauwerke der Pfarrei Brseč an: die Pfarreikirche Sv. Juraj, die Kirchen Sv. Križ und Sv. Magdalena, die Friedhofskirche Sv. Stjepan in Brseč, die Kirche und das Dorf Sv. Jelena und die Kapelle Sv. Nikola in Golovik.

Am Tor zur Altstadt befindet sich die Stadtloge und in der Loge die Büste des berühmten kroatischen Schriftstellers und Politikers Eugen Kumičić. In Brseč steht immer noch sein Geburtshaus, heute eine Bibliothek und äusserst beeindruckende Galerie „Eugen K“ wo namhafte kroatische und internationale Künstler ihre Werke ausstellen.

Der Akademiker und Bildhauer Ljubo de Karina lebt 2 km von Breseč, im Dorf  Zagore, und wir können einen Besuch der Open-Air-Galerie wärmstens empfehlen. Seine Skulpturen sind in öffentlichen Anlagen in Kroatien, sowie in Deutschland, Italien, Slowenien und Japan zu sehen.
Vom Felsen neben der kleinen Kirche Sv. Magdalena erstreckt sich ein atemberaubender Ausblick auf die Umgebung.
Unterkunft in Brseč und in näherer Umgebung wird privat in Zimmern und Appartements angeboten.
Auf dem Berg oberhalb von Rabac thront das altertümliche Labin, dessen alter Name Albona war und bereits im Jahre 285 erwähnt wird. Kaum wo anders gibt es eine so charmante Mischung aus Architektur und kulturhistorischen Denkmälern, mit zahlreichen Ateliers und einem Hauch von Jugend, die sich hier, besonders Abends, in zahlreichen Kaffeestuben trifft. Umweit von Labin liegt Dubrova mit seinem Skulpturenpark – eine forma viva im Freien mit über 70 Steinplastiken.
Nach einem Spaziergang durch die Gassen der Altstadt könnt Ihr das Stadtmuseum mit seiner archäologischen und ethnographischen Sammlung sowie die Bergbau – Sammlung mit der getreuen Kopie eines Bergbaustollens, einmalig in seiner Art, in diesem Teil Europas besuchen. Besichtigt auch die eindrucksvolle Sammlung des Matthias Flacius Illyricus, schauen Sie in die Ateliers. Von Fortica aus genießet Ihr den herrlichen Ausblick auf Rabac, auf die Insel Cres und auf die Labiner Umgebung. Kauft was schönes in kleinen eleganten Geschäften oder erfrischt Euch auf einer der Café-Terrassen. Hier trifft man sich um Geschäfte abzuschließen oder einfach um unverbindlich zu plaudern.
Die Lokalität des heutigen malerischen Städtchens Labin, das auf einem 320 Meter hohen Hügel gelegen und nur 3 Kilometer vom Meer entfernt ist, war schon 2000 Jahre v.Chr. bewohnt. Die Überreste einer solchen Hügelsiedlung (Castelliere) aus der Bronzezeit, Kunci, befinden sich in der unmittelbaren Nähe von Labin. Sein alter Name Albona oder Alvona ist keltisch-illyrischer Herkunft. Die Stadt wurde wahrscheinlich im 4. Jh. v. Ghr. von den Kelten gegründet, und zwar an der Stelle einer vorgeschichtlichen Burgruine, obwohl einige Historiker behaupten, dass die Stadt schon im 11. Jh. v. Chr. von den Illyren befestigt wurde. Der Name Albona bedeutet auf Keltisch „Stadt auf dem Hügel“ bwz. „hohe Siedlung“. Für seine damaligen Einwohner schrieb Titus Livius, dass sie Seeräuber gewesen waren. Nach mehreren Zusammenstössen zwischen den Einheimischen und den Römern, die schon im 3. Jh. v. Chr. ihren Anfang genommen hatten, fiel Labin im Jahre 177 v. Chr. unter römische Herrschaft, und der Fluss Rasa bildete die Grenze. Labin und seine Umgebung wurden Teil der römischen Provinz Illyrien mit einem ziemlich hohen Grad der Autonomie. Als römisches Munizipium war es mit der Verwaltung umliegender Orte betraut. Das älteste schriftliche Dokument über Labin ist ein Relief aus dem 3. Jh. n. Chr. mit der Aufschrift „RES PUBLICA ALBONESSIUM“.

Ferienhäuser an der Region Ostküste Istrien

Das Ucka-Gebirge

Das Ucka-Gebirge befindet sich im östlichen Teil der Halbinsel Istrien an der Grenze zur Kvarner Bucht oberhalb der Riviera von Opatja. Hier können sich alle vom Meer kommenden Wolken abregnen und der istrischen Halbinsel somit ein freundliches Wetter bescheren.
Inmitten dieses Gebirges liegt der Naturpark Ucka. Er erstreckt sich über rund 160 km² vom istrischen Hinterland bis hin zur Kvarner Bucht. Gleich beim Eingang befindet sich der Tunnel Ucka, ein mautpflichtiger Tunnel, der die Fahrten zwischen Rijeka und Istrien extrem verkürzt und deshalb besonders in der Hauptsaison sehr stark frequentiert ist.
Zwischen Ucka-Gebirge  und dem Cicarija-Gebirge liegt der Poklon-Pass auf 922 Metern Höhe. Bevor 1876 die Eisenbahn durch Istrien gebaut wurde, gingen die Pilger aus Istrien auf ihrem Weg zur Kirche „Jungfrau Maria“ Trsat in Rijeka über diesen Pass und hatten von dort oben bereits Sicht auf die heilige Stätte in der kroatischen Küstenstadt. Sie verbeugten sich aufgrund tief gläubiger Ehrfurcht. Poklon bedeutet auf Kroatisch „Verbeugung“. Deshalb steht im Gedenken an die Wichtigkeit des Passes in früheren Zeit für die Gläubigen hier oben ein beeindruckendes Kreuz, das an die immer wiederkehrenden Pilger erinnert.

Super Ausblick

Höchster Punkt des Ucka-Gebirge ist der Berg Vojak, den man vom Parkplatz Poklon aus am besten erreicht. Die Wanderung auf den Vojak dauert ca. 2 Stunden, sollte aber nicht unterschätzt werden. Von oben ist der Ausblick phantastisch. Bei gutem Wetter schaut man auf die Inseln Krk, Cres und Lošinj, das Velebit-Gebirge, die Julischen Alpen in Slowenien und die Dolomiten in Italien. Aus einer Höhe von 1.401 Metern habt Ihr einen Blick  auf die Kvarner Bucht und sieht den Gleitschirmfliegern zu, die dort auf der Rampe starten. Das Gipfelkennzeichen ist ein runder Steinturm, der oben eine Aussichtsplattform und im unteren Teil des Gebäudes einen Souvenirladen hat.

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